Jugendschutz:
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Kinder lieben Cricket

Für Cricket braucht man mehr Platz als für Fußball. Nicht nur ein größeres Spielfeld sondern auch genügend freien Raum, um die scharfen Schüsse mit dem kleinen roten Ball aufzufangen. Jetzt geht es um einen neuen Cricketplatz im Großraum Wien.

Kinder lieben Cricket Warum Kinder Cricket lieben? Eine ganz unsportliche Antwort: Hier gilt als oberstes Ziel, was im „normalen“ Alltag verboten ist, nämlich das Wichtigste im Leben des Anderen zu zerstören. Das Wichtigste beim Cricket ist das sogenannte „Wicket“. Wer es ruiniert, der hat gewonnen. Hau drauf! – vorausgesetzt die anderen Mitspieler lassen es zu.

Jede Mannschaft hat so ein Wicket, das mit Zähnen und Klauen verteidigt wird. Drei Pfosten im Boden, darauf liegen zwei Querhölzer. Zum Umhauen des guten Stücks dient ein kleiner roter Ball. auf den mit einem Holzprügel eingeschlagen wird, damit er ordentlich Schwung kriegt. Klingt einfach – wären da eben nicht jene Cricketspieler, die das unbedingt verhindern wollen.

Das Cricket-Training für Kinder ist ein Mordsspaß, schon für die Kleinsten im Kindergarten. Etwas umschmeißen, das ein anderer aufgestellt hat, ist eindeutig lustiger als Bauklötze einzusortieren. Die Kinder bewegen sich tüchtig und lernen wie nebenbei die komplizierten Spielregeln des neuen Trendsports Cricket.

Cricket kommt aus England und wurde von den Engländern über ihr ganzes weltweites Imperium verbreitet. Der britische Einfluss in Asien ist längst Geschichte, aber Cricket ist als Nationalsport geblieben. Kein Wunder also, dass heute die weltbesten Cricketer aus den ehemaligen britischen Kolonien kommen.

„Ich bin erst zufrieden, wenn unsere österreichischen Cricketer Müller, Meier, Berger oder Pimpelhuber heißen!“ Das war das markige Motto von Cricket-Legende Sivabala Nadarajah. Er stammte aus Sri Lanka und hat in Wien die Cricket-Akademie gegründet. Die Nachwuchsförderung war sein Lebenswerk. Seine Saat ist aufgegangen.